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<pre>Dennoch zeigte der übermächte Dominator auch Schwächenb, etwa durch das frühzeitige Aus im DFB-Pokal gegen Zweitligist Holstein Kiel.  <p> Am darauffolgenden Spieltag schossen sich die „Nagelsmänner“ jedoch den Frust von der Seele und fügten den abstiegsgefährdeten Kölner die zweithöchste Niederlage der Vereinsgeschichte zu. Beim 6:0 stachen vor allem ein bärenstarker Serge Gnabry und ein torgefährlicher Mark Uth heraus.  <p>  Neben dem kürzlich mit dem Hamburger Dino untergegangenen Andre Hahn hat es unter anderem auch der zuletzt bei der Hertha darbende Julian Schieber auf neue Impulse für seine Karriere abgesehen. <p> Angesichts des kommenden Gegners ist davon auszugehen, dass die Hecking-Elf die Niederlage in Freiburg schnell vergessen machen kann. <p>  Stattdessen verbuchte die Eintracht seither in zehn Liga-Auseinandersetzungen fünf Dreier. Fünf weitere Partien innerhalb dieses Zeitraums endeten ohne Sieger.  </pre>


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<pre>Damit geht die Sieglos-Serie beim FCA zwar weiter, aber immerhin sind die Borussen weiter unbesiegt. Und Rang 5 als Momentaufnahme ist doch etwas Schönes…  <p> Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer engen Kiste aus. Augsburg hat zuletzt zuhause geschwächelt und aus drei Spielen nur einen Punkt holen können. Dieser gelang allerdings gegen Leverkusen, das stärker einzuschätzen ist als Wolfsburg.  <p>  Begonnen hatte es am Spieltag mit einem 0:2 in Köln, es folgten ein 0:6 in Dortmund, ein 0:1 in Augsburg, ein 1:2 in Mainz sowie dann noch ein 2:3 in Leverkusen und ein 1:3 bei Schalke. <p> Das Momentum spricht demnach eher für die Frankfurter, die Formkurve aus den jüngsten Bundesliga-Partien dagegen eher für Leipzig. <p>  Nach der Papierform bekam der FSV in der Fuggerstadt schließlich bereits den letzten potentiell machbaren Gegner der laufenden Spielzeit vor die Brust — in den verbleibenden drei Runden wird nun gegen Leipzig, Dortmund und die formstarken Bremer der Deckel auf die Saison gemacht.  </pre> 


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<pre> Der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer wurde zwar nicht in etwas wirklich Zählbares umgemünzt; dennoch war die Dankbarkeit groß, dass ein Rheinhesse nach 497 torlosen Minuten endlich wieder einmal ins Schwarze traf.  <p> Mit den aneinandergereihten Erfolgen gegen Mainz, Darmstadt und Dortmund hatte Kovac aus einem fast sicheren Absteiger innerhalb weniger Tage wieder einen Verein mit Perspektive gemacht: eine Perspektive, die sich nun auch mit der Schlappe in Bremen noch lange nicht erledigt haben muss.  <p>  Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei). <p>  In der laufenden Saison haben es sich die Gladbacher Fohlen offenbar in einer Achterbahn bequem gemacht: Nachdem die Borussia auf den völlig verkorksten Saisonstart zunächst mit einer langen Siegesserie reagierte, scheint es nun wieder mit aller Konsequenz nach unten zu gehen. <p>  Bescheidenheit ist nun auch vor dem Köln-Spiel das Credo beim Aufsteiger. „Wir wissen, dass Köln angeschlagen ist. Aber wir stellen uns auf einiges ein, angeknockte Boxer sind die gefährlichsten“, warnt etwa Harnik. Vielleicht auch nicht zu Unrecht, nachdem es die Domstädter waren, die im bislang letzten Aufeinandertreffen — ebenfalls in der HDI Arena — die Oberhand behalten hatten.  </pre>


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<pre> Zudem stellen die Gladbacher mit bereits 21 Gegentoren nicht nur die schlechteste Defensive aller auf den Europapokal-Rängen platzierten Mannschaften, sondern sie haben sogar die drittmeisten Gegentreffer aller Bundesligisten kassiert — nur bei Freiburg (24) und Köln (23) landete der Ball noch öfter im Netz.  <p> Video: Joel Pohjanpalo gelang bereits als 17-Jähriger ein Hattrick – damals in Finnland für HJK Helsinki. (Quelle: YouTube/URHO tv)   <p> Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief. <p>  Die Treffer hätten der Mannschaft sicherlich gut getan, immerhin gab es in der Liga zuletzt gleich drei Pleiten in Folge — zuletzt gegen die Bayern (1:3) und davor gegen Wolfsburg (1:3) und Gladbach (0:2).  <p> Viel Zeit zum Hadern mit der zweiten 0:3-Heimklatsche in Folge haben die „Fohlen“ aber ohnehin nicht.  </pre>


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<pre> Wohl auch deshalb wollte der 43-Jährige seiner Mannschaft nach dem Abstieg keine Vorwürfe machen, im Gegenteil: „Ich möchte meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Das Team ist großartig, das sind tolle Menschen. Am Ende haben uns vielleicht zwei, drei Spiele mehr gefehlt. Es ist schwierig, jetzt die richtigen Worte zu finden.“  <p> Dabei hat die TSG die letzten beiden Auftritte beim FCA für sich entschieden: 3:1 im September 2015, 2:1 in der vergangenen Saison.  <p>  Und wie es zu einem neuen Jahr üblich ist, gibt es auch in der Fußball-Welt aller Hand „Neujahrsvorsätze“ — so auch in Augsburg und Wolfsburg. <p>  Nach einem in der Hauptstadt eingefahrenen Dreier hätte immerhin noch einmal ein Hauch von internationaler Luft die WWK-Arena durchströmt — an die nun angesichts eines sich weiterhin auf fünf Zähler summierenden Rückstands auf Platz sieben beim besten Willen nicht mehr zu denken ist.  <p> Einen vollen Erfolg gab es an den vergangenen vier Spieltagen allerdings nur einmal für die Kraichgauer zu bejubeln.  </pre>


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